Ausgezeichnet – rose plastic bleibt im Umwelt- und Klimapakt Bayern

Landrat Elmar Stegmann übergibt die Urkunde an unseren Thiemo Rösler, Vorstand der rose plastic AG.

Im Namen des bayerischen Umweltministeriums hat Elmar Stegmann, Landrat des Landkreises Lindau (Bodensee), unser Unternehmen mit der Urkunde des Umwelt- und Klimapakts Bayern ausgezeichnet.

Thiemo Rösler erinnerte sich bei der Urkundenübergabe an seinen Einstieg ins Familienunternehmen vor zehn Jahren zurück. „Der Umweltpakt Bayern war damals eines der ersten Projekte, die ich betreut habe“, so der Vorstand der rose plastic AG.

Im Laufe der Jahre sind einige wichtige Maßnahmen umgesetzt worden. So sind wir unter anderem seit 2011 nach dem Umweltmanagementsystem 14001 zertifiziert. Bei der Herstellung unserer Produkte setzen wir umweltfreundliche Verfahren und Technologien ein. Abwärme aus der Produktion wird genutzt, um unsere Bürogebäude zu beheizen. Und Strom fließt bei rose plastic überwiegend aus erneuerbaren Quellen.

Bei der Urkundenübergabe an Thiemo Rösler lobte Landrat Stegmann das große Engagement, das rose plastic beim Umwelt- und Klimaschutz zeigt. „Ich freue mich sehr über Ihr freiwilliges Umweltengagement, das Sie bereits über viele Jahre hinweg in Ihre Unternehmenskultur integriert haben. Damit tragen Sie nicht nur zu einer nachhaltigen Entwicklung in unserem Landkreis bei, sondern nehmen auch eine wichtige Vorbildfunktion in Sachen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz ein“.

Zum Umwelt- und Klimapakt Bayern:

Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist Impulsgeber für neue Wege, Methoden und Themenfelder, mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung Bayerns. Übergeordnetes Ziel ist es, die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grundlagen der heutigen und der künftigen Generationen in Bayern zu verbessern.

Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung, Kooperation und der Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Im Vordergrund steht dabei die vorausschauende Vermeidung künftiger Umweltbelastungen durch eine kontinuierliche Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes und nicht deren Reparatur.